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	<title>das krähen_nest</title>
	<link>http://blog.karstenbrusch.de</link>
	<description>oder was (mich) bewegt</description>
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		<title>pictures from dakar</title>
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		<title>der 10er</title>
		<description><![CDATA[Was f&#252;r ein Ausblick.
Jack hatte zugesagt, begeistert und ungeduldig. Er w&#252;rde auch diesen Auftrag erledigen. 
	Der Mission im W&#252;stenstaat war heikel. Das wurde ihm klar. Er stand auf dem 10er und die Vorfreude erf&#252;llte seinen Geist. Es war die erste gro&#223;e Pr&#252;fung die er allein bew&#228;ltigen w&#252;rde. Der freie Fall, die unbekannte Luft und das [...]]]></description>
		<link>http://blog.karstenbrusch.de/2010/01/der-10er/</link>
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		<title>winterlandschaft</title>
		<description><![CDATA[   
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		<title>die inseln</title>
		<description><![CDATA[Jeder Mensch lebt auf seiner eigenen kleinen Insel. Die Beziehungen der Menschen untereinander entsprechen wackeligen Br&#252;cken, Trampelpfaden oder sogar festen D&#228;mmen zwischen diesen Inseln. Wir entscheiden wen wir auf unsere Insel lassen- wer ein geduldeter Besucher ist oder willkommener Gast, oder mit wem wir wom&#246;glich unsere Insel teilen.
In Jacks Ohren hallte noch das &#34;Du denkst [...]]]></description>
		<link>http://blog.karstenbrusch.de/2009/12/die-inseln/</link>
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		<title>jacks erste reflektion</title>
		<description><![CDATA[Jack sa&#223; in einem Cafe am Fenster und trank seinen Whiskey.
	Es war niedergeschlagen und es schien ihm fast als w&#252;rde das Pendel, das ihn noch immer besch&#228;ftigte, auch zwischen Freude und Trauer schwanken. Schneller als ihm lieb war.
Er schaute hinaus und er erblickte ein bunte Welt. Er sah einen unbeschwerten, erfolgreichen Mann. Voller Lebensfreude. Einen [...]]]></description>
		<link>http://blog.karstenbrusch.de/2009/12/jacks-erste-reflektion/</link>
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		<title>das pendel</title>
		<description><![CDATA[Jack war m&#252;de. Er sa&#223; in seinem gro&#223;en roten Ohrsessel und sp&#252;rte wie benommen er vor Schl&#228;frigkeit war. Er hatte einen harten Arbeitstag hinter sich. Oft musste er sich in letzter Zeit ermahnen es nicht zu &#252;bertreiben; seinen K&#246;rper nicht zu &#252;berlasten. Er hatte sich und seinem B&#252;ro eine Auszeit geg&#246;nnt und jobbte seit einigen [...]]]></description>
		<link>http://blog.karstenbrusch.de/2009/12/das-pendel/</link>
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		<title>eingestaubte erinnerungen</title>
		<description><![CDATA[jack schreckte hoch&#8230;
	noch ganz benommen erkl&#228;rte er dem Telefon dass die Umzugshelfer um 12Uhr an der neuen Wohnung sein m&#252;ssten. Er w&#252;rde sich um den Rest k&#252;mmern.
Er wandte sich wieder dem Karton zu und starrte erneut auf das Foto. Wie lange war das jetzt schon her. Es f&#252;hlte sich an als w&#228;ren es Jahre. Seine [...]]]></description>
		<link>http://blog.karstenbrusch.de/2009/10/eingestaubte-erinnerungen/</link>
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		<title>gleis 9</title>
		<description><![CDATA[Der alte Mann sa&#223; regungslos neben dem Automaten auf einer Bank. Die Leute die hilflos versuchten diesem Metall- und Elektromonster ein Fahrkarte zu entlocken beachteten ihn nicht.  Er schaute in die Luft, wirkte abwesend. Er trug eine altes karriertes Sacko und eine Stoffhose die auch schon seine besten Tage erlebt hatte.
Jack beobachtete ihn eine [...]]]></description>
		<link>http://blog.karstenbrusch.de/2009/09/gleis-9/</link>
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		<title>Taubes Herz</title>
		<description><![CDATA[Jack&#39;s Kopf f&#252;hlte sich an wie ein halb-fertig gekochtes Ei. 
	Er stand im Bad und betrachtete sein Gesicht im Spiegel. Ihm missfiel das unrasierte Kinn, die fettigen Haare und die viel zu gro&#223; geratenen Ohren. Einzig mit seinen Augen hatte er Nachsicht. F&#252;r gew&#246;hnlich schaute ihn daraus der 17-j&#228;hrige Jack an. Oft zwinkerte er ihm [...]]]></description>
		<link>http://blog.karstenbrusch.de/2009/08/taubes-herz/</link>
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		<title>das Rad</title>
		<description><![CDATA[Jack&#8217;s Gedanken drehten sich schwindelerregend
&#34;Wir alle sitzen auf dem Rad des Wollens.&#34;
und f&#252;rwahr &#8211; Be-FRIED-igung
Das war es wonach er sich sehnte &#8211; Frieden.
In seinem Kopf spukten Fetzen &#8211; Scherben.
Er hatte sein ganzes Leben lang versucht diese Befriedigung zu finden.
Zu oft in sexuellen Ausbr&#252;chen
- oft im Materiellen.
Der Mensch versucht seinen Frieden zu finden durch:
Was er ist
Was [...]]]></description>
		<link>http://blog.karstenbrusch.de/2009/07/das-rad/</link>
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